Vrienwalder Hof

Wir sind ein kleiner Familienbetrieb, der zurück zu den Ursprüngen der Landwirtschaft und der Selbstversorgung geht. Wir sind Vier bunte Generationen, mit einem großen Herz für Tier und Natur. Hierzu gründeten wir 2018 auf einem Vier-Seiten Hof im Herzen des Oderbruchs den Vrienwalder Hof. Mit Hunden, Katzen, Hühnern, Hochlandrindern, viel Garten und Grün mit altem Obstbestand wollen wir unseren Überschuss von Ernte und Fleisch auch an Sie abgeben...
Herzlichst Familie Machill

Schon immer ein großes Herz für Tiere

Den Traum vom eigenen Hof gab´s schon immer.  Aufgewachsen mit allerlei Getier, hat die Liebe zu den Zwei- und Vierbeinern nie aufgehört. Eine lange Suche nach dem richtigen Ort, wo das Herz plötzlich höher schlägt und man weiß, hier könnte der Traum wahr werden... Im Frühjahr 2018 fanden wir ihn dann endlich - unseren Vrienwalder Hof. Unweit von der Kurstadt Bad Freienwalde entfernt, säumt ein alter Baumbestand die alte Deichstraße, entlang der alten Wriezener Oder, bis hin zu unserem Hof. Wo Träume plötzlich wahr werden, der Hof alte Geschichten aus vergangenen Zeiten erzählt und wir endlich wieder Atem schöpfen und kreativ sein können. Nicht lange und es zogen Hund und Katz ein. Ganz plötzlich gesellte sich ein kleiner Zwerghahn dazu, der natürlich nicht allein bleiben konnte; und so begann die Geschichte unserer bunten Hühnerschaar und den Tieren vom Vrienwalder Hof...

Wie wir uns verliebten 

Das schottische Hochlandrind bzw. das Highlandcattle übte schon immer eine große Faszination auf uns aus. So sanftmütig, entspannt und genügsam... Ihre mächtigen Hörner; die langen rauen Zungen; ihr zotteliges Fell; die unterschiedlichen Fellfarben; die unterschiedlichen Gemüter...sie sind einfach faszinierend und irgendwie wollte der Herr des Hofes das Gefühl haben auf einem richtigen Bauernhof zu leben, mit allem was dazu gehört. Und so kamen wir an einen "alten Hasen" der seine wunderschöne Hochlandrinderherde aufgeben wollte. Wir verstanden uns auf Anhieb und übernahmen einige seiner Tiere...und irgendwie packte uns dann der "Rinderwahn", so dass wir heute eine kleine Herde von 25 Highlands auf unseren Pachtflächen beherbergen.

Traue nicht dem Ort, an dem kein Unkraut wächst...

In unseren Hochbeeten und auf der Ackerfläche bauen wir nach Permakultur die unterschiedlichsten Gemüse- und Obstsorten zur Selbstversorgung an. Unsere Jungpflanzen ziehen wir aus biologischem oder eigenem Saatgut. Den Mist unserer Tiere, arbeiten wir in unsere Böden ein - achten dabei darauf, ihn nicht zu überdüngen. Hornspäne, Algenkalk und Aufmerksamkeit machen unsere Böden zu fruchtbarem Grund. Das spiegelt er uns wieder in dem er uns mit reichen Ernten beschenkt. Und wir danken ihm, indem wir spezielle Saaten aussehen, die ihm Nährstoffe zurück geben. Wir streben eine biologische Anbauweise, Behandlung unserer Flächen und Haltung unserer Tiere an.
Den Überschuss aus unserem Garten und von unseren Ackerflächen geben wir gerne ab.